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18.01.2017

Energiespartipps

Um die Klimaerwärmung auf maximal 2 Grad zu begrenzen, müssen wir unseren CO 2 - Ausstoß von heute über 10 Tonnen auf ca. 2 Tonnen pro Kopf und Jahr reduzieren.

Eine große Herausforderung, bei der die vielen kleinen Beiträge für mehr Nachhaltigkeit in der Summe wichtig sind. Doch wo können wir nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO 2 vermeiden?


Ihre ganz persönliche CO 2 - Bilanz, aufgeschlüsselt nach sieben Kategorien, können Sie mit dem CO 2 - Rechner des Umweltbundesamtes abschätzen: www.uba.co2 - rechner.de.

z. B. Auto: Ein mit Ökostrom „betanktes“ Elektroauto fährt nahezu emissionsfrei.
Im Durchschnitt legt ein PKW pro Jahr 14.500 Kilometer mit einem CO 2 - Ausstoß von 142 g/km zurück. Das macht einen Unterschied zwischen „fossilem“ Auto und „Stromer“ von 2 Tonnen CO 2 - Jahr für Jahr.

z. B. Flugreisen: Ein Inlandsflug München - Hamburg und zurück verursacht 310 kg CO 2, der Trip nach New York 3,8 t.
Mit einer Ausgleichszahlung in Klimaschutzprojekte können Sie bei Fernreisen die Treibhausgasemissionen kompensieren.
Mit der Bahn sparen Sie 80 Prozent der Emissionen: das ist im Beispiel München - Hamburg eine Viertel Tonne CO 2 !

z. B. Wohnen : Ein sanierter Altbau, wärmegedämmt und mit nachwachsenden Rohstoffen statt mit Öl beheizt, minimiert die CO 2 - Bilanz in der Größenordnung von 8 bis 9 Tonnen CO 2 pro Jahr auf unter eine Tonne (Beispiel: Einfamilienhaus Baujahr vor1979, 120m 2 Wohnfläche).

z. B. Strom: Sind Sie schon Stromsparprofi? Wenn Sie jetzt noch auf Ökostrom umsteigen, sparen Sie ca. eine halbe Tonne CO 2 pro Person und Jahr (bspw. bei 2.900 kWh/a für 3 - Personenhaushalt ).

z. B. Ernährung: Auf regionale , saisonale und biologische Lebensmittel setzen, Fleischkonsum reduzieren - in Summe bringen viele kleine Schritte einiges. Pro Woche einen Tag auf Fleisch verzichten spart etwa 160 Kilogramm CO 2 im Jahr.

z. B. Konsum: Teilen und Tauschen spart Ressourcen, die für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und Entsorgung eines Produktes benötigt wird („Graue Energie“) . Wenn kaufen, dann auf langlebige und energieeffiziente Produkte setzen. Mehr unter www.nachhaltiger-warenkorb.de


18.01.2017

Energiespartipps

Um die Klimaerwärmung auf maximal 2 Grad zu begrenzen, müssen wir unseren CO 2 - Ausstoß von heute über 10 Tonnen auf ca. 2 Tonnen pro Kopf und Jahr reduzieren.

Eine große Herausforderung, bei der die vielen kleinen Beiträge für mehr Nachhaltigkeit in der Summe wichtig sind. Doch wo können wir nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO 2 vermeiden?


Ihre ganz persönliche CO 2 - Bilanz, aufgeschlüsselt nach sieben Kategorien, können Sie mit dem CO 2 - Rechner des Umweltbundesamtes abschätzen: www.uba.co2 - rechner.de.

z. B. Auto: Ein mit Ökostrom „betanktes“ Elektroauto fährt nahezu emissionsfrei.
Im Durchschnitt legt ein PKW pro Jahr 14.500 Kilometer mit einem CO 2 - Ausstoß von 142 g/km zurück. Das macht einen Unterschied zwischen „fossilem“ Auto und „Stromer“ von 2 Tonnen CO 2 - Jahr für Jahr.

z. B. Flugreisen: Ein Inlandsflug München - Hamburg und zurück verursacht 310 kg CO 2, der Trip nach New York 3,8 t.
Mit einer Ausgleichszahlung in Klimaschutzprojekte können Sie bei Fernreisen die Treibhausgasemissionen kompensieren.
Mit der Bahn sparen Sie 80 Prozent der Emissionen: das ist im Beispiel München - Hamburg eine Viertel Tonne CO 2 !

z. B. Wohnen : Ein sanierter Altbau, wärmegedämmt und mit nachwachsenden Rohstoffen statt mit Öl beheizt, minimiert die CO 2 - Bilanz in der Größenordnung von 8 bis 9 Tonnen CO 2 pro Jahr auf unter eine Tonne (Beispiel: Einfamilienhaus Baujahr vor1979, 120m 2 Wohnfläche).

z. B. Strom: Sind Sie schon Stromsparprofi? Wenn Sie jetzt noch auf Ökostrom umsteigen, sparen Sie ca. eine halbe Tonne CO 2 pro Person und Jahr (bspw. bei 2.900 kWh/a für 3 - Personenhaushalt ).

z. B. Ernährung: Auf regionale , saisonale und biologische Lebensmittel setzen, Fleischkonsum reduzieren - in Summe bringen viele kleine Schritte einiges. Pro Woche einen Tag auf Fleisch verzichten spart etwa 160 Kilogramm CO 2 im Jahr.

z. B. Konsum: Teilen und Tauschen spart Ressourcen, die für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und Entsorgung eines Produktes benötigt wird („Graue Energie“) . Wenn kaufen, dann auf langlebige und energieeffiziente Produkte setzen. Mehr unter www.nachhaltiger-warenkorb.de


28.03.2017

Co2 Jahresbudget schon aufgebraucht

Der selbsternannte Klimaschutz-Vorreiter bekommt schlechte Noten: Einer Studie zufolge hat Deutschland in den ersten drei Monaten sein gesamtes Jahresbudget an CO2-Emissionen bereits verbraucht. Auch in den kommenden Jahren ist keine Besserung in Sicht. Deutschland hat in den ersten drei Monaten bereits so viel Kohlendioxid ausgestoßen wie es im gesamten Jahr 2017 freisetzen dürfte, um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Bis 2050 dürfe Deutschland jedes Jahr durchschnittlich 220 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen, ohne das Weltklima zu gefährden, sagte der Vorsitzende der Brancheninitiative Zukunft Erdgas, Timm Kehler, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Deutschland habe jedoch bereits am 3. April sein "gesamtes Budget für 2017 verbraucht". Kehler berief sich auf eine Studie der Berliner Nymoen Strategieberatung. In der Studie wurde das weltweite CO2-Budget des Klimaabkommens mittels Pro-Kopf-Schlüssel auf Deutschland umgerechnet. Demnach fielen hierzulande die meisten CO2-Emissionen beim Autofahren, Fliegen, bei der Stromerzeugung und fürs Heizen an. Verbesserungen beim Klimaschutz dringend nötig Die Bundesregierung hat sich eigentlich dazu bekannt, den CO2-Ausstoß zwischen 2010 und 2050 auf neun Milliarden Tonnen CO2 zu reduzieren, um die globale Erderwärmung auf ein beherrschbares Maß von unter zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Allerdings sagt die Studie auch für die nächsten drei Jahre voraus, dass dieses fiktive CO2-Budget schon im April des jeweiligen Jahres erschöpft sein wird. Die Bilanz mache deutlich, dass noch viel verbessert werden müsse, sagte Kehler: "Wir müssen so wirtschaften, dass wir bis zum 31. Dezember mit unserem Budget auskommen." Dazu könnte die Modernisierung alter Heizungsanlagen einen wesentlichen Beitrag leisten, ebenso die Umstellung der Stromerzeugung von Braunkohle auf Erdgas. Ende 2015 war bei der UN-Klimakonferenz in Paris ein globales Klimaschutzabkommen beschlossen worden. Es sieht vor, die Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad, mindestens aber auf weniger als zwei Grad zu begrenzen.


28.04.2017

Neues Messverfahren für CO2-Ausstoß beschlossen

Die CO2-Werte von erstmals zugelassenen Pkw sollen ab dem 01.09.2018 nach einem neuen, weltweit abgestimmten Verfahren ermittelt werden. Wie das Bundesministerium der Finanzen am 28.04.2017 mitteilte, sieht dies ein Gesetzentwurf vor, den der Bundestag angenommen hat. Der Stichtag soll auch für die Bemessung der Kfz-Steuer gelten, die unter anderem auf dem Schadstoffausstoß basiert. Realitätsnähere CO2-Emissionswerte Die von der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) entwickelte weltweit harmonisierte Testprozedur zur Ermittlung der Abgasemissionen leichter Kraftfahrzeuge ("Worldwide harmonized light duty test procedure" – WLTP) verfolge das Ziel, zukünftig realitätsnähere CO2-Emissionswerte im Rahmen der Typgenehmigung zu erhalten. Die Ermittlung der CO2-Emissionen unterscheide sich erheblich von dem derzeit maßgeblichen NEFZ-Verfahren ("Neuer Europäischer Fahrzyklus").


23.07.2017

Deutsche Post DHL Group beschließt Null-Emissionen-Logistik bis 2050

Deutsche Post DHL Group, der weltweit größte Post- und Logistikdienstleister, will bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen netto auf null reduzieren. Das Unternehmen trägt damit zur Zielerreichung des Pariser Klimaschutzabkommens bei, die globale Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, und unterstützt ebenso die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Auch strebt das Unternehmen eine Rolle als Marktführer in der grünen Logistik an und wird die Kunden in noch größerem Umfang als bisher dabei unterstützen, dass diese ihre eigenen Klimaschutzziele erreichen. "Wir entscheiden heute, in welcher Welt wir und unsere Kinder in 30 Jahren leben werden", erklärt Frank Appel, Vorstandsvorsitzender von Deutsche Post DHL Group.


30.09.2017

Grazer City-Logistik wird nachhaltiger

Graz, 15.09.2015.

Die GO! Express & Logistik Süd GmbH präsentierte zusammen mit der Stadt Graz im Zuge der Initiative E-Logistik in Graz den Citroen E-Jumper. Der GO! Elektro-Jumper wird für die innerstädtische Zustellung im Großraum Graz unterwegs sein. Dies ist einer der ersten Schritte gegen fossile Treibstoffe in Großstädten. Der Umweltgedanke und die Green-Logistik stehen im Vordergrund. Ökonomische und umweltfreundliche Logistik verspricht der neue E-Jumper von GO!, zudem wird die Beförderung der Sendungen durch den Elektroantrieb sehr leise von statten gehen. Als einer der ersten steirischen Logistiker will GO! die CO2-freie Zustellung in Graz forcieren.


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